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Entries: 166493    Updated: 2013-03-26 20:56:18 UTC (Tue)    Owner: Richard Ervin Davis

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  • ID: I134000
  • Name: Saint Hedwig Of Diessen And Andechs
  • Given Name: Saint Hedwig
  • Surname: Of Diessen And Andechs
  • Suffix: WiäÙLta
  • Name: KsiäÙLna Jadwiga Z Andechs-Meran Hedwig Von Andechs
  • Given Name: KsiäÙLna Jadwiga Z Andechs-Meran
  • Surname: Hedwig Von Andechs
  • Name: Hedwig Von Schlesien Hedwig Von Andechs
  • Given Name: Hedwig Von Schlesien
  • Surname: Hedwig Von Andechs
  • Sex: F
  • Birth: Abt 1176 in Castle Andechs, Andechs, Bavaria, Germany
  • Note:
    Sources for this Information:
    date: 1176/80 [Ref: ES I.1 #86B, ES III.1 #9], parents: [Ref: ES I #36, ES I.1 #86B], father: [Ref: ES III.1 #9]
  • Death: 14 Oct 1243 in Silesia, Poland
  • Note:
    Sources for this Information:
    date: [Ref: ES III.1 #9] 14.V 1243 [Ref: ES I.1 #86B] 9.X 1243 [Ref: ES I #36]
  • Burial: Trebnitz
  • Note:
    Sources for this Information:
    place: [Ref: ES I.1 #86B]
  • _UID: 0352EA5250524A4791769527A56967262263
  • Change Date: 18 Mar 2013 at 11:11
  • Note:
    RESEARCH NOTES:
    Saint Hedwig [Ref: ES I #36, ES I.1 #86B]

    died as abbess of OCist at Trebnitz [Ref: ES I.1 #86B]

    -------------
    Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hedwig_von_Andechs

    Hedwig von Andechs

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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    Disambig-dark.svg Dieser Artikel handelt von der Heiligen Hedwig von Andechs und nicht von der 1997 heilig gesprochenen Hedwig von Anjou.

    Statue aus der Görlitzer St.-Hedwigs-Kirche

    Die Heilige Hedwig von Andechs (auch: Hedwig von Schlesien; (polnisch:Jadwiga lÄ…ska) * 1174 in Andechs; † 15. Oktober 1243 in Trebnitz) war Herzogin von Schlesien. Sie gilt auch als Schutzpatronin der Stadt Görlitz. Im römischenGeneralkalender ist ihr Gedenktag der 16. Oktober.

    Inhaltsverzeichnis

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    * 1 Herkunft und Familie

    * 2 Leben

    * 3 Verehrung

    * 4 Literatur

    * 5 Weblinks

    Herkunft und Familie [Bearbeiten]

    Hedwigs Eltern waren der Andechser Graf Berthold IV., Graf von Tirol, Kärnten und Istrien, und dessen Frau Agnes, geb. von Rochlitz aus dem Geschlecht der Wettiner. Hedwigs Bruder Eckbert war Bischof von Bamberg, ein weiterer Bruder Berthold war Patriarch von Aquileia, ihre Schwester Gertrud war mit König Andreas von Ungarn verheiratet. Deren Tochter war die Heilige Elisabeth von Ungarn.

    Leben [Bearbeiten]

    Statue in St. Maria (Sehnde)

    Hedwigsstatue in der Cella von Bad Zell

    Hedwig wurde im Benediktinerinnen-Kloster in Kitzingen erzogen und mit zwölf Jahren mit dem Herzog von Schlesien Heinrich I. verheiratet, der 1233 auch Herzog von Polen wurde. Ihrer Ehe entstammten sieben Kinder. Der älteste Sohnwar Heinrich II. Nach 22-jähriger Ehe hat sie der Überlieferung nach mit ihrem Mann enthaltsam gelebt.

    Hedwig und Heinrich I. förderten die Vertiefung des christlichen Glaubens und die kulturelle Entwicklung Schlesiens. 1202 gründeten sie die Zisterzienserinnen-Abtei in Trebnitz. Als Vorbild christlicher Nächstenliebe unterstützteHedwig die Kirche, half den Armen und soll selbst im Winter barfuß gegangen sein. Der Überlieferung nach ermahnte sie ihr Beichtvater, Schuhe zu tragen, woraufhin sie die Schuhe in die Hand nahm. Deshalb wird die Hl. Hedwig häufig mit Schuhen in den Händen und einer Kirche in Händen dargestellt.

    Nachdem ihr Mann 1238 gestorben war, trat Hedwig in das von ihr gegründete Kloster Trebnitz ein und musste erleben, dass 1241 ihr Sohn Heinrich II. in der Schlacht bei Wahlstatt getötet wurde. Deshalb gründete Hedwig zusammen mitHeinrichs Witwe Anna von Böhmen, der Tochter des böhmischen Königs Ottokar I. Pemysl, in Wahlstatt eine Benediktinerabtei, für die sie Mönche aus dem Kloster Opatowitz bei Königgrätz beriefen.

    Nach ihrem Tod im Oktober 1243 wurde Hedwig in der Trebnitzer Klosterkirche bestattet und 1267 heilig gesprochen. Ihre Reliquien sind u. a. im Kloster Andechs, in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin und in der St.-Gangolfus-Stiftskirche („Selfkant-DomÙS) in Heinsberg aufbewahrt.

    Verehrung [Bearbeiten]

    Briefmarke (1955): 25 Jahre Bistum Berlin

    Die Heilige Hedwig ist Schutzpatronin von Schlesien und von Andechs sowie des Bistums Görlitz.

    Sie wird auch in Berlin verehrt, wo Friedrich der Große für die zugewanderten Katholiken aus Schlesien die Hedwigskirche (später Hedwigskathedrale) errichten ließ.

    In Bad Zell rankt sich eine historisch nicht belegbare Legende um das Hedwigsbründl, das von ihr entdeckt worden sein soll.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg nahmen die vertriebenen katholischen Schlesier die Hedwigs-Verehrung mit in ihre neuen Pfarrgemeinden, wo sie zur Symbolgestalt für die verlorene Heimat wurde (z. B. St.-Hedwigs-Kirche in Görlitz). Heute gilt die heilige Hedwig auch als Patronin der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen.

    Literatur [Bearbeiten]

    * Friedrich Wilhelm Bautz: Hedwig, Herzogin von Schlesien, Heilige. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 636–638.

    * Johannes Derksen: Sie liebte die Liebe. Ein Lebensbild der heiligen Hedwig. St.-Benno-Verlag, Leipzig 1975

    * Joseph Gottschalk: Hedwig. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 8. Duncker & Humblot, Berlin 1969, S. 190 f.

    * Eckhard Grunewald, Nikolaus Gussone (Hrsg.): Das Bild der Heiligen Hedwig in Mittelalter und Neuzeit. Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-56178-2.

    * Augustin Knoblich: Lebensgeschichte der heiligen Hedwig, Herzogin und Landespatronin von Schlesien. 1174-1243. Schletter, Breslau 1860 (Digitalisat)

    * Walter Nigg: Hedwig von Schlesien. 2. Auflage. Echter, Würzburg 1993, ISBN 3-429-01372-0

    * Jelko Peters: Rudolf Wintnauers Übersetzung der „Legenda maior de beata HedwigiÙS: Text und Untersuchungen zu einem Frühwerk der Wiener Übersetzungsschule unter Herzog Albrecht III. Edition Praesens, Wien 2003, ISBN 3-7069-0215-X

    Weblinks [Bearbeiten]

    Commons Commons: Hedwig von Andechs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    * Literatur von und über Hedwig von Andechs im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Hedwig von Andechs ÙW PICA-Datensatz ÙW Apper-Personensuche)

    * genealogie-mittelalter.de

    * Neueres Hedwigslied

    * Hedwig von Schlesien bei „Meister Eckhart und seine ZeitÙS

    Normdaten: PND: 118547631 – weitere Informationen




    Father: Berthold IV Von Andechs b: Abt 1159 in Andech, Oberbayern, Bayern, Germany
    Mother: Agnes Van Saksen Groitsch b: Abt 1166 in Groitsch, Rochlitz

    Marriage 1 Henry I Of Schlesien, Krakau, And Great Pol b: Abt 1165
    • Married: Abt 1188
    • Note:
      Sources for this Information:
      date: 1186 [Ref: ES I #36] 1188/92 [Ref: ES III.1 #9], child: [Ref: ES III.1 #9]
    • Change Date: 13 Oct 2012
    Children
    1. Has Children Henry II Of Schlesien b: Abt 1196

    Marriage 2 Spouse Unknown
    • Married:
    • Change Date: 18 Mar 2013
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